Die Amphore, der Vorläufer der Flasche

Sehr schnell verbreitete sich die Glasflasche überall, und sehr schnell nahm jede Region, jeder Name seine besonderen Formen an, aus mehr oder weniger guten Gründen. Manche Flaschen sind in den Spezifikationen bestimmter Appellationen sogar streng reglementiert. Dennoch haben sie einige Gemeinsamkeiten: Sie haben alle einen Ring, einen Hals, ein Fass und einen Boden, oft mit einer Piquere (einer Vertiefung im Boden der Flasche). Natürlich variieren diese gemeinsamen Regeln von Flasche zu Flasche. Lassen Sie uns einen Blick auf die verschiedenen Formen unserer französischen Flaschen werfen.



Die Bourguignonne
La Champenoise
La Bordelaise/Frontignan
La Rhodanienne
Die Provenzalische
La Val de Loire/Ligérienne
Die Form ist klassisch und ähnelt der eines Burgunders mit einem schlankeren Fass. Das Wappen des Loiretals findet traditionell einen Ehrenplatz auf der Flasche. Im Muscadet wurde sogar eine Flasche geschaffen, die nur für die Appellation Muscadet sur Lie reserviert ist; reserviert, aber nicht obligatorisch. Sie ist etwas länger als die klassische Val de Loire und enthält eine kleine Welle sowie das Zitat ’Sur Lie«.
Der Clairin aus dem Jura
62 cl! Das ist die Vorschrift. Die Ausnahme, die die europäische Norm bestätigt, die ihrerseits nur 75-cl-Flaschen wünscht. Der Clavelin du Jura, eine klassische Flasche für gelbe Weine, ist klein, mit breiten Schultern und einem breiten Fass.
Die elsässische Flöte
Sie ist lang und fein und darf sich unbedingt Vin d ’ Alsace nennen. Sie ist nirgendwo sonst zu finden, denn ihre Besonderheit ist ihr flacher Boden. Dieses Detail beweist, dass die Einstichstelle, die je nach Flasche mehr oder weniger stark ausgeprägt ist, kein Qualitätsmerkmal ist, denn viele elsässische Weine sind natürlich ausgezeichnet!
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